Dub Dub Step – Tanzen Gegen Cellulite

Wie, Du weißt nicht, was Cellulite ist?

Sie ist unschön und hartnäckig, niemand will sie haben – die von vielen Frauen gefürchtete Orangenhaut, auch Cellulitis genannt. Viele beschäftigen sich sehr intensiv mit der Bekämpfung. Aber wer sich auch um die Ursachen kümmert, kommt der Lösung einen großen Schritt näher. Diesem Phänomen können wir mit dem Lebensstil entgegenwirken. Fakt bleibt aber, dass Cellulitis in vielen Fällen auch genetisch bedingt ist und somit niemals vollständig bekämpft werden kann. In vielen Fällen ist aber eine deutliche Besserung zu sehen. Jeder noch so kleine Fortschritt wirkt sich positiv auf unsere Psyche aus. Tröstend ist, dass Stars und sogar Sportler mit der Orangenhaut leben müssen. Zahlreiche Behandlungen, welche miteinander kombiniert werden können, versprechen einen schnellen Erfolg.

Wie entsteht eigentlich Cellulitis oder Orangenhaut?

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Cellulite bei einer Urlauberin. Am Strand ist Cellulite keine Seltenheit, dennoch ist sie unschön und will von vielen Frauen behandelt werden.

Cellulitis ist sicher anatomisch bedingt, denn Frauen, welche über eine dünnere Haut haben sind öfters davon betroffen, als Männer. Besonders sichtbar ist diese Orangenhaut bei Frauen mit schlechtem Bindegewebe. Denn die Fettzellen schieben sich durch das Bindegewebe an die Hautoberfläche und werden somit sichtbar. Wird die Haut zusammen gequetscht, so entstehen Grübchen und Fältchen, die optisch an Orangen erinnern und deshalb Orangenhaut genannt wird. Cellulitis wird am ehesten an den Oberschenkeln und am Gesäß sichtbar. Das bedeutet aber nicht, dass diese nicht auch zum Beispiel am Bauch oder an den Armen entstehen kann. Diese unschöne Veränderung der Haut beginnt bereits im frühen Alter und schreitet im Laufe der Jahre fort. Je nach Zyklus und bedingt durch das Hormon Östrogen kann die Cellulitis mehr oder weniger sichtbar sein. Leider ist nachgewiesen, dass Übergewicht die Entwicklung der Orangenhaut fördert. So sind zum Beispiel auch Schwangerschaften für die Bildung der Cellulitis verantwortlich, weil hier in kürzester Zeit ordentlich an Körperumfang zugelegt wird. Diese Form der Cellulitis ist oft nur vorübergehend und nach kurzer Zeit nicht mehr so sichtbar.

Es handelt sich bei Cellulitis aber nicht um eine Krankheit, sondern vielmehr um ein ästhetisches Problem, dem entgegenzuwirken ist. Es werden je nach Ausprägung drei Typen unterschieden:

–           Sichtbare Dellen beim Kneiftest

–           Die Dellen sind nicht im Liegen sichtbar, jedoch beim Stehen

–           Die Dellen sind bereits im Liegen sichtbar

Die Psyche der Frau beeinflusst die Bildung von Cellulitis

Fest steht, dass sich ein gesunder Lebensstil sicher positiv, auf lange Sicht gesehen, auf den Körper auswirkt. Da sich Frauen sehr oft über ihre optische Erscheinung definieren, ziehen sie sich häufig zurück, sobald sie erste Dellen sehen. Erste psychische Beeinträchtigungen entstehen. Durch den langsamen Rückzug wird die Frau deshalb nicht glücklicher oder löst ihre Probleme. Sehr häufig finden Betroffene Trost in Schokolade und Alkohol. Diese beiden Ergänzungen begünstigen leider die Entstehung von Cellulitis und sollten deshalb nicht unterschätzt werden. Ebenso wirkt sich das Rauchen negativ auf das Hautbild aus. Ganz muss nicht auf diverse Genussmittel verzichtet werden, aber im Übermaß genossen, helfen dann auch Therapien nicht mehr besonders viel. Ein gesundes Selbstvertrauen und ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßigen Sport kann helfen, die Optik der Haut erheblich zu verbessern. Ein vollständiger Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben ist nicht anzuraten, da sonst kaum noch Frauen in der Öffentlichkeit zu sehen wären. Der richtige Weg ist sicher, sich zu bemühen, das Beste für die Haut zu tun und sich trotzdem voller Selbstbewusstsein zu präsentieren. Soll einmal jemand besser aussehen mit dem Alter!

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